Die zehnjährige Molly lebt mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Jack im County Donegal, einer ländlichen Gegend Irlands. Während ihr Vater im Koma liegt, ist Molly überzeugt, dass sie ihn durch das Erlernen des Geigenspiels wiedererwecken kann. Inmitten der Buchten zwischen rauen Felsen, trifft sie auf Malachy, einen zurückgezogenen talentierten Geiger, der im selben Reha-Zentrum lebt, wie ihr Vater. Malachy, einst ein gefeierter Musiker, wird von den Dorfbewohnern als jemand beschrieben, der „Magie in seinen Händen“ hat.
Molly überredet ihn, sie zu unterrichten, und gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise der Heilung und des musikalischen Wachstums. Neben dem Unterricht meistert sie kleine Auftritte, übt mit anderen Nachwuchsmusikern und bereitet sich auf Wettbewerbe vor.
Dabei steht die wachsende Vertrautheit zwischen Lehrerin und Schülerin und die Bedeutung der Musik als Kommunikationsmittel zwischen Molly und ihrem Vater im Vordergrund.